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Aktuelles

Jedes zweite Unternehmen nicht auf IT-Notfälle vorbereitet

 

  • Große Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere
  • Schnelle Reaktion bei digitaler Spionage oder Sabotage notwendig
  • Bei Notfallübungen werden Szenarien durchgespielt

Berlin, 9. April 2015 - Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland verfügt über ein Notfallmanagement bei digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.074 Unternehmen hervor. „Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl führen zu schweren Schäden und können Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Alle Unternehmen müssen auf solche Situationen vorbereitet sein und einen Notfallplan in der Schublade haben.“ Laut Umfrage sind größere Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere. Bei Betrieben mit 500 oder mehr Mitarbeitern besitzen 62 Prozent ein Notfallmanagement. Bei mittelständischen Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern sind es 54 Prozent und bei kleineren Betrieben mit 10 bis 99 Beschäftigten 46 Prozent.

(BITKOM-Pressemitteilung vom 09.04.2015)

Datenschutz-Grundverordnung

Vorschlag für eine Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr

Der Justiz- und Innenministerrat der Europäischen Union hat am 13.03.2015 im Rahmen der Verhandlungen zur Datenschutzgrundverordnung eine partielle allgemeine Ausrichtung zu den Aufgaben, Befugnissen und der Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden sowie zu den Grundsätzen für den Schutz personenbezogener Daten verabschiedet

Arbeitnehmer-datenschutz

Der neue Gesetzentwurf wurde im Januar 2013 gekippt. Ein Erfolg für den Arbeitnehmerdatenschutz.

Datenverarbeitung im Auftrag § 11 BDSG

– Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes vom 01.09.2009

Die Anforderungen nach dem novellierten Bundesdatenschutzgesetz machen es nötig, dass die mit Subunternehmern abgeschlossenen Verträge ergänzt werden, sofern die Subuternehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten.

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