Risikoanalyse Datenschutz und IT-Sicherheit

Im Rahmen der Risikoanalyse werden die Geschäftsprozesse mit ihren Datenschutzaspekten aufgenommen und die Risikobereiche analysiert.

 

Analysiert werden:

  • die technischen und organisatorischen Maßnahmen,
  • die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten,
  • die Verarbeitung von Patientendaten,
  • die eingesetzten Verfahren und IT-Systeme,
  • die Umsetzung der gesetzlichen Regelungen zum Internetauftritt,
  • die Maßnahmen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit,
  • die Absicherung von „Datenverarbeitung im Auftrag".

Das Analyseergebnis wird in einem ausführlichen Bericht mit Maßnahmenkatalog dokumentiert.

 

Diese Leistung biete ich zum Pauschalpreis an.

 

Darin enthalten sind die Präsenz in Ihrem Unternehmen und die Ausarbeitung der Risikoabschätzung inklusive Maßnahmenkatalog.

 

Sie haben Interesse?

Gerne beraten wir Sie ausführlich zu unseren Leistungen. Kontaktieren Sie uns unter +49 421 2474270 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Förderung im Land Bremen

Die Risikoanalyse zu IT-Sicherheit und Datenschutz kann unter bestimmten Umständen über das Bremer Förderprogramm "e.biz" der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH gefördert werden.

 

Als Mitglied dieser Initiative beraten wir Sie ausführlich über Fördermöglichkeiten.

Kontakt

Sie erreichen uns unter:

 

+49 421 2474270

info@datenschutz-weser-ems.de
mielke@3g-business.de

 

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular.

Aktuelles

Jedes zweite Unternehmen nicht auf IT-Notfälle vorbereitet

 

  • Große Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere
  • Schnelle Reaktion bei digitaler Spionage oder Sabotage notwendig
  • Bei Notfallübungen werden Szenarien durchgespielt

Berlin, 9. April 2015 - Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland verfügt über ein Notfallmanagement bei digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.074 Unternehmen hervor. „Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl führen zu schweren Schäden und können Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Alle Unternehmen müssen auf solche Situationen vorbereitet sein und einen Notfallplan in der Schublade haben.“ Laut Umfrage sind größere Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere. Bei Betrieben mit 500 oder mehr Mitarbeitern besitzen 62 Prozent ein Notfallmanagement. Bei mittelständischen Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern sind es 54 Prozent und bei kleineren Betrieben mit 10 bis 99 Beschäftigten 46 Prozent.

(BITKOM-Pressemitteilung vom 09.04.2015)

Datenschutz-Grundverordnung

Vorschlag für eine Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr

Der Justiz- und Innenministerrat der Europäischen Union hat am 13.03.2015 im Rahmen der Verhandlungen zur Datenschutzgrundverordnung eine partielle allgemeine Ausrichtung zu den Aufgaben, Befugnissen und der Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden sowie zu den Grundsätzen für den Schutz personenbezogener Daten verabschiedet

Arbeitnehmer-datenschutz

Der neue Gesetzentwurf wurde im Januar 2013 gekippt. Ein Erfolg für den Arbeitnehmerdatenschutz.

Datenverarbeitung im Auftrag § 11 BDSG

– Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes vom 01.09.2009

Die Anforderungen nach dem novellierten Bundesdatenschutzgesetz machen es nötig, dass die mit Subunternehmern abgeschlossenen Verträge ergänzt werden, sofern die Subuternehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten.

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