Datenschutz Workshops

Datenschutz ist Chefsache

Der "Chef" des Unternehmens hat die Verantwortung für die Verarbeitung von... mehr
Ein Nachmittag, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ein Vormittag, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Veranstaltungsort: Bremen oder Berlin

Datenschutz für Administratoren

Der Datenschutzprozess mit seinen drei Ebenen Internet, Mitarbeiterdaten und Kundendaten wird detailliert... mehr
Ein Nachmittag, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ein Vormittag, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Veranstaltungsort: Bremen oder Berlin

Datenschutz für Mitarbeiter

(Einweisung nach § 4g Satz 1 Bundesdatenschutzgesetz)

 

In dieser Veranstaltung werden die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des... mehr
Ein Nachmittag, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ein Vormittag, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Veranstaltungsort: Bremen oder Berlin

Inhouse Seminare

Datenschutzschulungen in Ihren Räumen...mehr

Information per E-Mail

 

Datenschutz im Verein

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Verein unterliegt dem Bundesdatenschutzgesetz. In der Mitgliederverwaltung, bei der Durchführung von Lehrgängen und Veranstaltungen wie auch im Internet müssen besondere Regelungen beachtet werden. In dem zweitägigen Bildungsurlaub werden die wichtigsten Themen zum Datenschutz im Verein in Gruppenarbeit, durch Vortrag oder im gemeinsamen Erfahrungsaustausch erarbeitet. Anhand von konkreten Beispielen werden die einzelnen Gestaltungsalternativen herausgearbeitet.

Im Vordergrund steht die konkrete Vereinsarbeit und die direkte Umsetzbarkeit in den Arbeitsalltag. Im Rahmen des Bildungsurlaubes wird eine Maßnahmenliste für den jeweiligen Verein erarbeitet.  Ziel des Bildungsurlaubes ist es, dass die Teilnehmer die gesetzlichen Regelungen auf verschiedene Tätigkeiten im Verein anwenden können.

 

Datenschutz im Verein

Nächster Termin: 11. und 12. April 2016

Ort: Bremen | Beginn: 09:00 h   Ende: 16:00 h an zwei Tagen

10 Fortbildungsstunden für: VM-C

Nächster Termin: April 2016

Anmeldung über den Landessportbund Bremen

Kontakt

Sie erreichen uns unter:

 

+49 421 2474270

info@datenschutz-weser-ems.de
mielke@3g-business.de

 

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular.

Aktuelles

Jedes zweite Unternehmen nicht auf IT-Notfälle vorbereitet

 

  • Große Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere
  • Schnelle Reaktion bei digitaler Spionage oder Sabotage notwendig
  • Bei Notfallübungen werden Szenarien durchgespielt

Berlin, 9. April 2015 - Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland verfügt über ein Notfallmanagement bei digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.074 Unternehmen hervor. „Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl führen zu schweren Schäden und können Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Alle Unternehmen müssen auf solche Situationen vorbereitet sein und einen Notfallplan in der Schublade haben.“ Laut Umfrage sind größere Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere. Bei Betrieben mit 500 oder mehr Mitarbeitern besitzen 62 Prozent ein Notfallmanagement. Bei mittelständischen Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern sind es 54 Prozent und bei kleineren Betrieben mit 10 bis 99 Beschäftigten 46 Prozent.

(BITKOM-Pressemitteilung vom 09.04.2015)

Datenschutz-Grundverordnung

Vorschlag für eine Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr

Der Justiz- und Innenministerrat der Europäischen Union hat am 13.03.2015 im Rahmen der Verhandlungen zur Datenschutzgrundverordnung eine partielle allgemeine Ausrichtung zu den Aufgaben, Befugnissen und der Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden sowie zu den Grundsätzen für den Schutz personenbezogener Daten verabschiedet

Arbeitnehmer-datenschutz

Der neue Gesetzentwurf wurde im Januar 2013 gekippt. Ein Erfolg für den Arbeitnehmerdatenschutz.

Datenverarbeitung im Auftrag § 11 BDSG

– Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes vom 01.09.2009

Die Anforderungen nach dem novellierten Bundesdatenschutzgesetz machen es nötig, dass die mit Subunternehmern abgeschlossenen Verträge ergänzt werden, sofern die Subuternehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten.

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