Ein Nachmittag, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ein Vormittag, 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Veranstaltungsort: Bremen oder Berlin



 

Teilnahmebeitrag: 90,00 Euro zzgl. gesetzl. MwSt.

Datenschutz für Administratoren

Datensicherheit und Datenschutz stellen eine immer größer werdende Herausforderung für moderne Unternehmen dar.

Die Administratoren des Unternehmens übernehmen die Verantwortung für die ordnungsgemäße Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die in den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice erhoben und in immer komplexer werdenden IT-Systemen verarbeitet werden. Sie haben aber auch aufgrund ihrer weitreichenden Rechte eine besondere Verpflichtung und stehen oftmals zwischen Anforderungen der Geschäftsführung und den verschiedenen gesetzlichen Regelungen.

Einsicht in Postfächer, Weitergabe von E-Mail-Adressen, Auswerten der Protokolle .......
Was darf der Administrator?

Der externe Datenschutzbeauftragte unterstützt und berät die Administratoren und entwickelt eine auf das Unternehmen zugeschnittene Datenschutz-Policy. Die Ebenen Internet, Mitarbeiterdaten und Kundendaten ziehen sich als drei rote Fäden, die die jeweiligen Handlungsempfehlungen beschreiben, durch das Unternehmen.

Die verschiedenen gesetzlichen Regelungen erfordern Absprachen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung zur dienstlichen und privaten Nutzung des Internets bzw. des E-Mail-Dienstes. Ebenso fixieren sie die Erklärungen zur Verschwiegenheit der Mitarbeiter, der Administratoren oder der beauftragten Dienstleister für die Entsorgung oder den IT-Support. Besondere Beachtung müssen die Systeme für die Kundenansprache (CRM) finden.

Beim Thema E-Mail steht der Unternehmer regelmäßig zwischen zwei gesetzlichen Anforderungen!

  • Erlaubt er das private Nutzen der dienstlichen E-Mail Infrastruktur, so werden er und seine Administratoren als "Kommunikationsdienstleister" mit erhöhten Anforderungen im Sinne des Postgeheimnisses konfrontiert.
  • Gleichzeitig muss der Unternehmer, im Sinne einer ordnungsgemäßen Datenverarbeitung und den in den Datenschutzgesetzen verankerten technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) Protokollfunktionen und Sicherheitssysteme wie URL-Filter, Spam-Filter etc. implementieren um das Unternehmen vor Datenmissbrauch und "Angriffen" von Außen zu schützen.

Hier müssen spezielle Regelungen und Freistellungen von den gesetzlichen Auflagen erarbeitet werden, die den Schutz der Persönlichkeit der Mitarbeiter auf der einen Seite und das Recht und die Pflicht des Unternehmens, für sichere IT-Verfahren zu sorgen, gleichermaßen gewährleisten..

Der Datenschutzprozess mit seinen drei Ebenen Internet, Mitarbeiterdaten und Kundendaten wird detailliert im Workshop "Datenschutz für Administratoren" beschrieben. Für die Teilnehmer werden die erforderlichen Handlungsstränge anhand von praktischen Vorschlägen, Tipps und Checklisten dargestellt und konkrete Schritte zum Aufbau einer Datenschutz-Policy erarbeitet.

Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Aufgaben, Rechte und Pflichten von Administratoren.

 

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Aktuelles

Jedes zweite Unternehmen nicht auf IT-Notfälle vorbereitet

 

  • Große Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere
  • Schnelle Reaktion bei digitaler Spionage oder Sabotage notwendig
  • Bei Notfallübungen werden Szenarien durchgespielt

Berlin, 9. April 2015 - Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland verfügt über ein Notfallmanagement bei digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.074 Unternehmen hervor. „Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl führen zu schweren Schäden und können Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Alle Unternehmen müssen auf solche Situationen vorbereitet sein und einen Notfallplan in der Schublade haben.“ Laut Umfrage sind größere Unternehmen nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere. Bei Betrieben mit 500 oder mehr Mitarbeitern besitzen 62 Prozent ein Notfallmanagement. Bei mittelständischen Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern sind es 54 Prozent und bei kleineren Betrieben mit 10 bis 99 Beschäftigten 46 Prozent.

(BITKOM-Pressemitteilung vom 09.04.2015)

Datenschutz-Grundverordnung

Vorschlag für eine Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr

Der Justiz- und Innenministerrat der Europäischen Union hat am 13.03.2015 im Rahmen der Verhandlungen zur Datenschutzgrundverordnung eine partielle allgemeine Ausrichtung zu den Aufgaben, Befugnissen und der Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden sowie zu den Grundsätzen für den Schutz personenbezogener Daten verabschiedet

Arbeitnehmer-datenschutz

Der neue Gesetzentwurf wurde im Januar 2013 gekippt. Ein Erfolg für den Arbeitnehmerdatenschutz.

Datenverarbeitung im Auftrag § 11 BDSG

– Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes vom 01.09.2009

Die Anforderungen nach dem novellierten Bundesdatenschutzgesetz machen es nötig, dass die mit Subunternehmern abgeschlossenen Verträge ergänzt werden, sofern die Subuternehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten.

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